Sicherheit im Netz

Mythen, Fakten und Aktuelles

Während sich Politiker über PRISM beschweren, tritt am 1. Juli 2013 die Bestandsdatenauskunft in Kraft →

Überraschung!

Die dabei übersandten Informationen heißen zwar recht harmlos Bestandsdaten. Doch sind sie der Zugang zum Privatleben. Es werden nicht nur Name, Adresse und Kontoverbindung an die Polizei geschickt. Sondern auch die PIN des Handys, Passwörter von E-Mail-Postfächern und Diensten wie Dropbox und dynamische IP-Adressen. Mit denen lässt sich letztlich nachvollziehen, was der Handybesitzer im Netz getan hat.