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GPS-Sender in Autos: Polizisten haben Angst vor totaler Überwachung →

Komisch, die deutsche Polizeigewerkschaft war mir eigentlich eher als Fan der anlasslosen Totalüberwachung im Gedächtnis.

Worum geht es? Ab dem 1. August werden insgesamt 410 Fahrzeuge mit einer GPS-Standortdatenübermittlung ausgestattet. Dazu gehören: Alle Streifenwagen, Zivilfahrzeuge der Wachen, Motorräder, Mannschaftsbusse und Boote. Bei der DPolG ist man angesichts dieser Neuigkeiten entsetzt: „Dieses System ist ein digitaler Leinenzwang“, sagt Polizeikommissar Thomas Jungfer, Erster stellvertretender Landesvorsitzender. „Die Kollegen werden so überall und rund um die Uhr überwacht. Was kommt als nächstes? Der GPS-Chip an der Uniform oder der Barcode unter den Sohlen der Dienstschuhe?“

Ach so, wenn sie selbst überwacht werden sollen, dann ist das natürlich entsetzend!